Infoabende ausgesetzt

infoabende

Aufgrund der aktuellen Situation haben wir alle Infoabende an allen Standorten vorerst bis zum Beginn der Sommerferien abgesagt!

Die neuen Termine werden wir, sobald wieder absehbar, hier auf unserer Webseite veröffentlichen.

Feuerwerk kann ins Auge gehen

In jeder Silvesternacht werden vor allem Kinder und Jugendliche durch Feuerwerkskörper verletzt. Mit der Initiative „Wenn Silvester ins Auge geht“ machen Augenärzte auf das Risiko aufmerksam und empfehlen das Tragen von Schutzbrillen.
Von den überwiegend männlichen Betroffenen ist rund ein Viertel noch nicht volljährig.
Bei den schweren Verletzungen beträgt der Anteil sogar ein Drittel.

Die Hauptursache scheint in Übermut und risikobereitem Verhalten zu liegen, aber auch Unbeteiligte sind einer erhöhten Gefahr ausgesetzt. So hat nur ein Viertel der am Auge Verletzten die Böller oder Raketen selbst gezündet.
Aufsicht, Aufklärung über den Umgang mit Feuerwerk und Hinweise zum Schutz erscheinen vor diesem Hintergrund umso wichtiger.
Das Praxisteam des Augenzentrums Schleswig-Holstein wünscht Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr und den Erhalt Ihrer Augengesundheit.

Adventsgruß

Wir wünschen unseren Patienten, Freunden, Partnern und ihren Familien eine besinnliche Adventszeit, ein frohes Weihnachtsfest mit vielen schönen Augenblicken und ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2020.

Pillen-Selfie

Wir begrüßen und unterstützen das Projekt „Pillen-Selfie“ der Medizinischen Qualitätsgemeinschaft Rendsburg (MQR), denn für behandelnde Ärzte ist es oft schwierig festzustellen, welche Medikamente ein Patient einnimmt. Diese können die Patienten oft selbst nicht benennen, da sie die Medikamentennamen nicht wissen und/oder die Medikamente nicht vollzählig erinnern.

Das Abfotografieren der Verpackung der eingenom­menen Medikamente, bzw. des Medikationsplanes mit dem Smartphone verschafft Sicherheit und einen schnellen Überblick auch bei bestehenden Sprachbarrieren.

So können die Arzneimitteltherapie verbessert und unerwünschte Nebenwirkungen vermieden werden. Die Datenlage für die weitere Betreuung, gerade im Falle einer Operation verbessert sich.

Link zur Homepage des MQR und dem Download des mehrsprachigen Informations-Flyers:

 

Infoabend „Kosmetische Lidchirurgie“ am 7.11.2019

Augenärzte klären auf…

Kostenloser Patienten-Infoabend „Kosmetische Lidchirurgie“ am 7.11.2019 im Augenzentrum Leck.

Die Lid- und Augenregion ist das zentrale Element unseres Gesichtes. Es prägt das Erscheinungsbild und trägt für viele Menschen maßgeblich zu Zufriedenheit und Wohlbefinden bei. Im Laufe des Lebens oder anlagebedingt lässt die Elastizität der Lidhaut nach, und sie erschlafft. Im Oberlidbereich entstehen Schlupflider und im Unterlidbereich ggf. Tränensäcke. Dies erzeugt einen müden oder traurigen Gesichtsausdruck und lässt ein Gesicht älter wirken. In besonders ausgeprägten Fällen führt die herabhängende Haut sogar zu Einschränkungen der freien Sicht.

Bei Veränderungen wie Lidtumoren, -fehlstellungen oder Tränenwegsproblemen steht keine kosmetische, sondern eine medizinische Heilanzeige im Vordergrund.

Über die Möglichkeiten effektiver operativer oder im Bedarfsfall nur oberflächlicher Behandlungsmethoden informieren Dr. med. Jon-Marten Heisler und das Praxisteam der Gemeinschaftspraxis für Augenheilkunde am 7. November um 19 Uhr.

Um Anmeldung wird wegen der Sitzplatzplanung gebeten.

Kontakt:

Augenzentrum Leck Peter-Ox-Str. 7 in 25917 Leck
Telefon: 04662 - 968 90 90 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 

Hier geht es zur Online-Anmeldung

Woche des Sehens vom 8.-15. Oktober 2019

Das Thema der diesjährigen Woche des Sehens heißt „Nach vorne schauen“.

Im gesamten Bundesgebiet finden in der Aktionswoche vielfältige Veranstaltungen wie Tage der offenen Tür, Fachvorträge, Hilfsmittelausstellungen, Dunkelcafés oder besondere Aktionen in Schulen statt, die auf die Bedeutung guten Sehvermögens, die Ursachen vermeidbarer Blindheit und die Lage von blinden und sehgeschädigten Menschen aufmerksam machen.

Folgenden drei Schwerpunktthemen werden dieses Jahr besonders hervorgehoben

Nach vorne schauen – mit fachärztlicher Kompetenz

Die Augenheilkunde ist ein besonders innovatives Fach in der Medizin. Mit modernen Methoden gelingt es heute immer besser, Augenkrankheiten früh zu erkennen und wirksam zu behandeln. Jede Innovation weckt die Hoffnung, das Augenlicht der Patienten zu erhalten oder es ihnen sogar zurückzugeben. Chancen und Risiken neuer Entwicklungen müssen abgewogen werden. Hier bedarf es fundierten fachärztlichen Wissens, das auch in der täglichen Praxis die Grundlage für den effektiven Einsatz innovativer Verfahren in der augenmedizinischen Versorgung in Deutschland ist. Augenärzte und ihre Mitarbeiter setzen sich dafür ein, dass Patienten ein Leben lang zuversichtlich nach vorne schauen können.

Nach vorne schauen – Chancen entdecken auch mit Sehverlust

Die Diagnose einer Augenkrankheit, die zu einer Sehbehinderung, eventuell sogar zur Blindheit führen wird, ist in aller Regel ein Schock für den Betroffenen.
Gezielte Unterstützung kann sehbehinderten und blinden Menschen im Privaten wie im Beruflichen ein selbstbestimmtes Leben erhalten. Neben den vielfältigen Möglichkeiten der Technik, sind Selbsthilfeorganisationen dabei von zentraler Bedeutung. Diese vermitteln, welche Chancen sich bieten, wenn das Augenlicht nachlässt. Dabei geht es um innovative technische Hilfsmittel wie Smartphones und mobile Vorlesesysteme – aber ebenso um den persönlichen Austausch.

Nach vorne schauen – neue Wege zum Augenlicht

In Entwicklungsländern haben viele Menschen keinen Zugang zu Gesundheitsversorgung. Ziel der Entwicklungshilfeorganisationen ist es daher, in medizinisch unterversorgten Gebieten Hilfe zu leisten – beispielsweise mit einer innovativen Smartphone-App. Mit ihrer Hilfe können auch Nicht-Mediziner Seheinschränkungen schnell feststellen und Patienten an entsprechende Fachstellen weiterleiten. Künftig soll über die App auch die Ferndiagnose eines Spezialisten möglich sein und so die Gesundheitsversorgung verbessert werden können.

Link: https://www.woche-des-sehens.de/

Infoabend „Altersbedingte Makuladegeneration“

Das Augenzentrum Leck setzt die Reihe der kostenlosen Patienten-Informations-Abende am 19.09.2019 um 19 Uhr fort.

Von der Altersbedingten Makuladegeneration sind in Deutschland über 4 Mio. Menschen betroffen. Sie tritt meist erst ab dem 50. Lebensjahr auf und kann die Lebensqualität stark beeinträchtigen, da die zentrale Lese-Sehschärfe abnimmt.
Neben dem Älterwerden, stellen Durchblutungsstörungen und familiäre Vorbelastungen die Hauptrisiken dar. Durch gesunde Lebensführung kann ein Fortschreiten positiv beeinflusst werden.
Aufklärung und Früherkennung gelten als die besten Strategien gegen diese unterschätzte Gefahr für das Augenlicht.

Patienten, Angehörigen und anderen Interessierten werden auf dem Info-Abend  sinnvolle Diagnostik, Vorsorge und moderne operative Behandlungsmöglichkeiten von dem Augenarzt Dr. med. Jon-Marten Heisler und seinem Praxisteam ausführlich erläutert.

Um Voranmeldung wird wegen der Sitzplatzplanung gebeten.

Hier geht es zur Online-Anmeldung.

Kontakt:
AUGENZENTRUM LECK
Gemeinschaftspraxis für Augenheilkunde
Praxis u. OP-Standort
Peter-Ox-Str. 7
25917 Leck
Tel.: 04662 – 968 90 90     
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.augenzentrum-sh.de

Gutes Sehen ein Leben lang - Vorsorge-Untersuchungen am Auge

Mehr als 90 % aller Sinneseindrücke nehmen wir über unsere Augen auf, und sie regen uns zu mehr als 70 % aller Aktivitäten an.  Für die meisten Menschen ist das Sehen daher der wichtigste unserer fünf Sinne. Umso wichtiger ist es,  gutes Sehen früh zu prägen und möglichst lange zu erhalten.

Augenärzte raten daher zu folgender Vorsorge-Strategie:

1.    Amblyopie-Vorsorge
Kinder sehen die Welt mit anderen Augen. Verschwommene Bilder oder fehlende Tiefe empfinden sie als normal, denn sie haben keine Vergleichsmöglichkeiten. Gutes Sehen ist jedoch wichtig für die Gesamt-Entwicklung und hochwertige Sehschärfe beider Augen im Erwachsenenalter.
Die Vorsorge bei dem Kinderarzt liefert ein sinnvolles Screening. Der Termin beim Augenarzt verschafft Klarheit und Sicherheit. So sollte bei familiärer Vorbelastung oder Auffälligkeiten frühestmöglich eine Untersuchung erfolgen. Bei allen anderen ist eine Vorstellung im 2. Lebensjahr ratsam.

2.     Netzhaut-Vorsorge-Untersuchung
Die Netzhautvorsorgeuntersuchung kann frühzeitig krankhafte Veränderungen am Augenhintergrund aufdecken bevor Beschwerden entstehen. Die Verhinderung von Netzhautablösungen steht dabei im Vordergrund.Bei folgenden Risikofaktoren wird hierzu besonders geraten:
Kurzsichtigkeit ab 3 dpt, familiäre Vorbelastung, Grauer Star, funktionelle Einäugigkeit, Grunderkrankungen wie Bluthochdruck oder Diabetes
Hierbei sind jährliche Kontrollen angeraten.

3.    Früherkennung des Grünen Stars
Der Grüne Star (Glaukom) ist eine Erkrankung der Augen, deren Häufigkeit mit zunehmendem Alter steigt.  Es handelt sich dabei um einen langsam fortschreitenden Sehnervenfaserverlust mit Verfall des Gesichtsfeldes. In den meisten Fällen ist dies verbunden mit einer krankhaften Erhöhung des Augeninnendruckes. Der Betroffene bemerkt die schleichende Einschränkung meist erst dann, wenn über 90% der Sehnervenfasern zerstört sind. Eine rechtzeitige, das heißt so früh wie möglich einsetzende Behandlung kann diesen irreparablen Schaden verhindern.
Bei der Glaukom-Vorsorge handelt es sich um eine ärztliche Leistung,  die die Kombination einer Augeninnendruckmessung und die Untersuchung des sogenannten Sehnervenkopfes beinhaltet.  
Folgende Risikogruppen sollten besonders berücksichtigt werden:
•    Höheres Lebensalter
•    familiäre Glaukombelastung in der Verwandtschaft ersten Grades
•    Kurzsichtigkeit ab minus 5 Dioptrien
•    schwarze Hautfarbe
Es werden folgende Kontrollintervalle empfohlen:
Wer zu einer Risikogruppe gehört, sollte sich regelmäßig beim Augenarzt einer Glaukom-Vorsorge unterziehen.
Wie häufig, hängt von den persönlichen Risikofaktoren ab. Die Glaukom-Vorsorge sollte idealerweise alle 2 Jahren wiederholt werden. Sind Sie älter als 60, sollte alle ein bis zwei Jahre kontrolliert werden.

4.     Vorsorge-Untersuchung Grauer Star
Ab dem 50. Lebensjahr nimmt das Risiko am Grauen Star (Katarakt) zu erkranken kontinuierlich zu. Die Sehminderung ist schleichend und verstärkt bei Dämmerung verbunden mit erhöhter Blendungsempfindlichkeit. Für Autofahrer kann die sichere Teilnahme am Straßenverkehr dadurch stark gefährdet sein. Umso sinnvoller ist es, jährlich eine Kontrolle der Augen durchführen zu lassen, denn der Graue Star lässt sich durch einen kleinen operativen Eingriff leicht beseitigen.

5.    Früherkennungsuntersuchung Altersbedingte Makuladegeneration(AMD)
Ab dem 60. Lebensjahr wird zu dieser Vorsorgeuntersuchung jährlich geraten. Sie kann frühzeitig die Erkrankung, an der in Deutschland fünf Millionen Menschen leiden, aufdecken. Ziel ist der Erhalt der Lesefähigkeit bis ins hohe Alter mit allen modernen Diagnose-und Therapiemöglichkeiten und einem sinnvollen Gesundheitsmanagement.

Zusammenfassend ist zu sagen, dass – egal in welchem Lebensabschnitt - die Früherkennung von Augenerkrankungen deren Behandlung einfacher und erfolgreicher macht.
Die Wichtigkeit des Erhalts von Mobilität und Lebensqualität im Alter nimmt in Anbetracht des demografischen Wandels stetig zu. Daher sollte man sich auch ohne Beschwerden ab dem 40. Lebensjahr einmal im Jahr einer augenärztlichen Untersuchung unterziehen.

Sprechen Sie uns gerne an und vereinbaren einen Termin in einem unserer Praxis-Standorte.

Unser AZSH Podcast

Hier stellen wir in loser Folge interessante Neuigkeiten aus unserer Praxis und Gesundheitsthemen rund um die Augenheilkunde vor.

gundolf westphalDurch den Podcast führt Dr. Gundolf Westphal.

 

An dieser Stelle noch ein wichtiger Hinweis zum Sinn und Zweck dieses Formats:

Die hier veröffentlichten Beiträge stellen keine Behandlungsempfehlungen dar und dienen lediglich der allgemeinen Information für interessierte Leser und Hörer.

Sollten Sie auf eine Symptomatik hin nach Informationen gesucht haben, beachten Sie bitte, dass es sich um allgemeine Informationen handelt. Sie können eine persönliche Konsultation bei Ihrem Arzt natürlich nicht ersetzen. Ihre persönliche Situation kann individuell anders aussehen und folglich zu einer anderen Diagnose bzw. Therapieempfehlung führen.

Die hier dargestellten medizinischen Informationen sind mit Sorgfalt recherchiert. Die Wissenschaft unterliegt jedoch ständigen Neuerungen und bahnbrechenden Erkenntnissen, die bisheriges Wissen widerlegen oder veralten lassen können.

Wenn Sie Fragen oder Anregungen zum Podcast haben oder uns Wünsche für künftige Themen mitteilen möchten, schreiben Sie uns gerne eine eMail an:

Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

 


Sie können die Beiträge direkt hier auf der Webseite oder über verschiedene Plattformen für Audio-Inhalte anhören.

 

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Die bisher erschienenen Folgen zum direkt anhören:
(Das Laden der folgenden Podcasts kann einen Augenblick dauern.)

Einladung zum Tag der offenen Tür

Sehr geehrte Damen und Herren,
liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Freunde,

die Fertigstellung unseres Praxis-Neubaus möchten wir mit einem Tag der offenen Tür feiern.
Hierzu laden wir am Freitag, den 8. März 2019 von 14 -18 Uhr herzlich ein.
Wir freuen uns auf Ihren und Euren Besuch!

Die Teams des Hausarztzentrums Leck, des Augenzentrums Leck,
des Pflege-Therapie Stuützpunktes für Menschen mit chronischen Wunden von ORGAMed Dortmund und der Praxis Fernanda Janeiro Neuber

Peter-Ox-Straße 7 in 25917 Leck

Einladung als Pdf-Datei

Umzug

Vom 30.01. bis 01.02.2019 ziehen wir in das neue Ärztehaus in der Peter-Ox-Str. 7 in Leck um. Wir freuen uns, Sie ab dem 04.02.2019 in den neuen Räumlichkeiten begrüßen zu dürfen.

Es erwartet Sie eine moderne Praxis mit einem Operationsbereich für kleinere Eingriffe und Glaskörperinjektionen.

Sprechzeiten:                     

Mo./Di./Do. 08:00 – 17.:30 Uhr

Mi. 08:00 – 16:30 Uhr

Fr. 09:00 – 13:30 Uhr

Ihr Praxisteam Leck

Neuer Praxis-Standort in Kiel

Wir freuen uns, am 1. Januar 2019 unsere Praxis in Kiel zu eröffnen.

Nach unserem Urlaub sind wir ab dem 7. Januar zu folgenden Öffnungszeiten für Sie da:

Mo./Di./Do.: 8.00-13.00 und 14:00-18:00

Mi./Fr.: 8:00-13:00

Adresse: Kurt-Schumacher-Platz 9 in 24109 Kiel

Termine können wir ab dem 7.1.19 telefonisch (0431 – 52 50 55)

und per E-Mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!) vergeben.  

Ihr Praxisteam Kiel

 

Foto:  Klaas Ole Kürtz (Drbashir117) [CC BY-SA 2.5 (https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5)], von Wikimedia Commons

 

Pilot-Projekt Videosprechstunde im Schleswig-Holstein-Magazin des NDR

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Schleswig-Holstein Magazin
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Die Praxis von Allgemeinmediziner Dr. Ulrich von Rath in Travemünde ist eine Pilotpraxis des UKSH in Lübeck. Sie bietet Videosprechstunden an, auch in Verbindung zu anderen Fachärzten.

Das Video der Sendung finden Sie hierauf der vimeo-seite der vitaphone GmbH.

Info zum Coronavirus

Bitte lesen Sie unbedingt unsere Hinweise in Bezug auf das Coronavirus

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