Die Pollenflug-Saison beginnt!

pollen

Deutschlandweit werden 30 Millionen Allergiker geschätzt. Die Tendenz ist weiter steigend, da veränderte Lebensgewohnheiten, Klimawandel und die Umweltverschmutzung das Allergierisiko erhöhen. Erbliche Faktoren spielen ebenfalls eine große Rolle.

Die aktuell ungewöhnlich warmen Temperaturen bewirken, dass Haselnuss und Erle beginnen zu blühen.
Pollenallergiker leiden daher jetzt schon an allergischem Schnupfen und Bindehautentzündung. Der Grund ist eine Fehlsteuerung des Immunsystems, das auf harmlose Stoffe, sensibel reagiert. Wie bei anderen Allergien auch, liegt dem eine Fehlsteuerung des Immunsystems zugrunde.

Die Vermeidung des Allergens ist die beste Therapie, doch in Bezug auf die Pollen nur schwer umsetzbar, da diese kilometerweit fliegen.
Bei akut auftretenden Beschwerden, wie tränenden und juckenden Augen und laufender Nase
werden die Symptome mit antiallergischen Medikamenten behandelt. Langfristig
ist eine spezielle Immuntherapie (Hyposensibilisierung) sinnvoll, um zum Beispiel die Entwicklung
eines Asthmas zu verhindern.

Auf unserer Homepage finden Sie hier eine App, die die aktuelle Pollenbelastung in Ihrer Region darstellt. Termine erhalten Sie kurzfristig in unseren Praxis-Standorten.

Interessante Links zu dem Thema:
http://www.daab.de Dt. Allergie- und Asthmabund e.V.     
https://www.kiono.de/webdesign/joomla/dwd-pollenbelastung.html auch als APP
https://www.allergiecheck.de/allergie.html
http://www.atemwegsliga.de

„Vernetzte Gesundheit“

Dr. Heisler und Geschäftsführerin der GIO (Gesellschaft für integrierte ophthalmologische Versorgung Schleswig-Holstein) Maren Morawe besuchten den Kongress des Wirtschaftsministeriums SH in Kiel … mehr.

vernezte gesundheit2016

Frau Maren Morawe und Dr. med. Jon-Marten Heisler

Schonende Hautstraffung mit Radiage™ - Einfach schön ins neue Jahr

radiage

Gutes Aussehen steht bei vielen Patienten in Augenarztpraxen nach gutem Sehen an zweiter Stelle.

Durch gesunde Lebensführung, Bewegung und Pflege der Haut wird dafür eine gute Grundlage geschaffen. 

Stellen sich trotzdem Alterserscheinungen wie Falten, Besenreiser oder Pigmentflecken ein, kann auch ohne einen operativen Eingriff Abhilfe geschaffen werden.

Die modernste Methode zur nicht invasiven Hautverjüngung heißt Radiage™. Sie beruht auf der Anwendung eines patentierten Radiofrequenz-Systems. Dabei bewirkt der Wechsel von sanftem Erwärmen des Bindegewebes und der Anwendung kühlenden Gels eine Neubildung von elastischen Kollagenfasern. Der Straffungseffekt ist direkt nach der Behandlung zu sehen und nimmt noch Monate nach der Behandlung zu. Je nach Hauttyp kann sie mehrere Jahre anhalten. Ausfallzeiten wegen Wundheilung entstehen nicht.

Weltfrühgeborenentag 2015 am 17. November

Jedes zehnte Kind kommt in Deutschland früher als geplant zur Welt, und die Tendenz ist steigend. Der medizinische Fortschritt ermöglicht sogar Babys unter 1000 g Geburtsgewicht gute Überlebenschancen. Für die gesunde Entwicklung der Organe besteht jedoch ein hohes Risiko. Eine Fehlentwicklung der unreifen Netzhaut des Auges (Retinopathia praematurorum) ist eine häufige Komplikation nach Sauerstoffbeatmung im Brutkasten. Daher werden schon auf den Frühgeborenen-Stationen die Kinder engmaschig augenärztlich untersucht.

Besteht die Gefahr einer Netzhautablösung, ist eine rechtzeitige Laserbehandlung erforderlich. Die Chance, das Augenlicht zu bewahren, beträgt dann ca. 95 Prozent.
Dies erfolgt nach den deutschen Leitlinien "Augenärztliche Screening-Untersuchung von Frühgeborenen".

Ehemals Frühgeborene tragen jedoch bis ins Erwachsenenalter ein erhöhtes Risiko, eine Augenerkrankung zu bekommen, die das Sehvermögen gefährden kann.
So sind Fehlsichtigkeiten und Schielen sehr häufig. Eine rechtzeitige Therapie mit Brille und Abklebebehandlung bei seitendifferentem Sehen ist dann dringend erforderlich. Spätfolge kann auch eine Netzhautablösung sein, die gerade bei Kindern oft zu spät erkannt wird, da sie Sehstörungen nicht immer bemerken.

Auch im Erwachsenenalter kann es noch zur Netzhautablösung kommen.
Daher sollte jeder, der zu früh geboren wurde, mindestens einmal jährlich den Augenarzt aufsuchen.

Interessante Links:    

Bundesverband „Das frühgeborene Kind“ www.fruehgeborene.de

Elternkreis  www.fruehchen.de

 

Woche des Sehens 2015

Woche des Sehens Jahresmotiv 2015

Die diesjährige Woche des Sehens unter dem Motto “Auf Augenhöhe“ findet bundesweit wieder vom  8. bis 15. Oktober statt. Sie beginnt mit dem Welttag des Sehens und endet am Tag des weißen Stocks.
Die Aktionswoche soll besonders auf die Bedeutung von Vorsorgeuntersuchungen und die Situation sehgeschädigter und blinder Menschen aufmerksam machen.

Augenarztpraxen, Selbsthilfegruppen und internationale Hilfswerke engagieren sich verstärkt, um über die Bedeutung guten Sehvermögens und die Ursachen vermeidbarer Blindheit zu informieren.

In Deutschland wird die Aktionswoche von der Christoffel-Blindenmission, dem Deutschen Blinden- und Sehbehindertenverband (DBSV), dem Berufsverband der Augenärzte, dem Deutschen Komitee zur Verhütung von Blindheit, der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft, dem Deutschen Verein der Blinden und Sehbehinderten in Studium und Beruf und PRO RETINA Deutschland getragen.

Augenkrankheiten wie Katarakt (Grauer Star), Glaukom(Grüner Star), die altersabhängige Makula-Degeneration (AMD) oder die diabetische Retinopathie betreffen heute schon über 13 Millionen Menschen in Deutschland. Durch den demographischen Wandel steigt vor allem die Zahl altersbedingter Augenerkrankungen. Daher haben Augenerkrankungen auch eine hohe gesellschaftliche Relevanz.

Umso wichtiger sind heute Früherkennungsuntersuchungen, mit deren Hilfe Augenärzte Krankheiten feststellen und rechtzeitig behandeln können, bevor ein Schaden entsteht. Aus diesem Grund raten die Fachverbände ab dem 40. Lebensjahr zur regelmäßigen augenärztlichen Vorsorge, um langfristig gute Lebensqualität durch gutes Sehvermögen zu sichern.

Betriebliches Gesundheits- und Fitnessprogramm

Ab September 2015 bieten wir unseren MitarbeiterInnen ein betriebliches Gesundheits- und Fitnessprogramm über den Marktführer HANSEFIT an,  denn wir wissen, dass nur motivierte und leistungsfähige Kolleginnen und Kollegen im Sinne unserer Patienten denken und handeln können. Wir freuen uns auf die zahlreiche Nutzung.
fit
www.hansefit.de

Augenärzte klären auf…

Pressemitteilung zum Welt-Kopfschmerz-Tag am 05.09.2015

Der Welt-Kopfschmerz-Tag findet jährlich am 5. September statt. Er soll auf die weit verbreitete und oft unterschätzte Krankheit aufmerksam machen. Kopfschmerzen gehören neben Rückenschmerzen zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden. Die Ursachen sind sehr vielfältig. Neben ernsthaften Erkrankungen, sind eine erhöhte Stressbelastung und fehlende oder unzureichende Brillenkorrektionen häufig der Grund. Gerade Kinder benötigen oft einen Ausgleich ihrer natürlichen Weitsichtigkeit, um beschwerdefrei zu werden.

Daher wird empfohlen, vor allem Schulkinder, die unter Kopfschmerzen leiden, in einer Augenarztpraxis mit Sehschule vorzustellen. Dort sollte durch Messung der Brechkraft nach Pupillenerweiterung der Brillenbedarf ermittelt werden. Der kurzfristige Verschluss eines Auges kann Aufschluss geben, ob die Kopfschmerzen durch Probleme des beidäugigen Sehens entstehen. Auch das Führen eines Kopfschmerztagebuches bietet sich an, um Zusammenhänge mit bestimmten Tätigkeiten oder Alltagssituationen herzustellen.

Kopfschmerzen und Migräne können oft zusätzlich durch Stressausgleich, Sport oder autogenes Training positiv beeinflusst werden. Ziel ist immer ein Zugewinn an Lebensqualität.

 

Patienten-Infoabend „Brillenfreiheit“

Linsenimplantation und Laserbehandlung
im Augen-Operations-Zentrum Rendsburg

Der Wunsch nach Unabhängigkeit von Hilfsmitteln nimmt in allen Generationen zu und steigt gerade mit zunehmendem Alter. Dies bezieht sich auch auf Brillen und Kontaktlinsen.
Verschiedene moderne Therapien ermöglichen scharfes Sehen in jeder Entfernung ohne Hilfsmittel. Die Operation des Grauen Stars und die Implantation von Kunstlinsen ist seit vielen Jahren Routine. Inzwischen kommen Mehrstärkenlinsen mit einem speziellen optischen Design zum Einsatz, die scharfes Sehen in allen Entfernungen erzeugen. Mit Standardlinsen kann der sogenannte Goetheblick die Ideallösung sein. Dabei wird ein Auge für die Ferne und das andere für die Nähe korrigiert. Die Verträglichkeit wird vorab erprobt.  
Jüngere Erwachsene profitieren von dem Einsatz des Excimer-Lasers und können danach brillenfrei den Alltag genießen. Beide Methoden können bei speziellen Anforderungen auch kombiniert werden.
Die Augenärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. med. Heisler, Prüter und Klatt verfügt über langjährige Erfahrung in der operativen Versorgung der Patienten.
Ausführliche Gespräche mit den dortigen Ärzten und eine umfangreiche Diagnostik schaffen die Voraussetzungen für ein langfristig optimales Ergebnis.


dr heislerDie nächste Veranstaltung in Rendsburg, bei der Dr. Jon-Marten Heisler referieren wird, findet am 17.09.2015 um 19 Uhr statt und ist kostenlos. Um Voranmeldung wird gebeten.

„Aus der Praxis für die Praxis“-Zertifizierungkurs mit vier Referenten aus unseren Standorten.

Presseinformation

GIO-Fortbildung: Fachliche Tiefe im IVOM-Zertifizierungskurs begeisterte die Teilnehmer


„Aus der Praxis für die Praxis“ – so das Motto der ersten GIO-Veranstaltung im neuen Fortbildungsformat. Der augenärztliche Qualitätsverbund hatte zum IVOM-Zertifizierungskurs am 30. Mai 2015 ins Alte Stahlwerk in Neumünster eingeladen. 52 Ärztinnen und Ärzte, darunter auch viele konservative Augenärzte aus Schleswig-Holstein, informierten sich über Möglichkeiten der VEGF-Therapie für retinale Erkrankungen.
Als wissenschaftlicher Leiter dieses IVOM-Zertifizierungskurses hatte GIO Dr. Arnd Bunse, Netzhaut- Glaskörperchirurg aus Hamburg, gewinnen können. Zusammen mit Dr. Carsten Klatt und weiteren Fachärzten aus dem GIO-Ärztenetz führte er den Grundkurs durch – kompetent und gut verständlich, wie das Feedback der Teilnehmer später ergab.
Kassenrechtliche und rechtliche Aspekte für die IVOM-Patientenversorgung in den ambulanten ophthalmologischen OP-Zentren brachte Andreas Hering von der AOK NORDWEST ein. Der Jurist betonte, dass die selektivvertragliche Zusammenarbeit zwischen AOK und Augenärzten sehr konstruktiv und effizient ist. Mit den dort vereinbarten zusätzlichen Leistungen wird eine verbesserte Versorgungsqualität gewährleistet.
Maren Morawe, GIO-Geschäftsführerin, rundete das Programm mit einem Input zu Vertragsmanagement und Qualitätssicherung ab. Die Anforderungen an das Management in Augenarztpraxen wachsen permanent – GIO bietet sich dafür als unterstützendes Ärztenetz für operativ und konservativ tätige Augenärzte im norddeutschen Raum an.
„Die Teilnehmer waren von der fachlichen Tiefe der Vorträge begeistert. Hervorgehoben wurden vor allem der kollegiale Austausch und die Praxisnähe. Auch der tolle Rahmen im Alten Stahlwerk hat zu der anregenden Atmosphäre beigetragen“, so Maren Morawe.
Die intravitreale operative Medikamenteneingabe (IVOM) ins Auge gehört seit dem 1. Oktober 2014 zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenversicherung. Mit der Einführung einer entsprechenden Abrechnungsziffer können niedergelassene Augenärzte die Leistung künftig über den Einheitlichen Bewertungsmaßstab (EBM) abrechnen.
GIO hat für seine Mitgliedspraxen Selektivverträge mit den gesetzlichen Krankenkassen zur IVOM abgeschlossen. Mit dem IVOM-Zertifizierungskurs erfüllen die Teilnehmer die Voraussetzung vertragskonforme OCTs im Rahmen der Selektivvertäge (§§ 73a, 140 ff. SGB V) durchführen und abrechen zu können.
Weil das neue Veranstaltungsformat so gut ankam, wird auch die nächste Fortbildung im November 2015 in dieser Form durchgeführt. Dann geht es um das Thema der gesetzlichen Anforderungen bei Praxisbegehungen durch Gesundheitsämter und Hygienemanagement in Augenarztpraxen.

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Kontakt
Maren Morawe, GIO-Geschäftsführerin
Telefon: 04331 / 43 77 600 . Mobil: 0172 / 42 12 523 . Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
GIO ist ein unabhängiger Zusammenschlussvon operativ und konservativ tätigen Augenärzten.
Für Qualitätssteigerung im Verbund und effiziente Zusammenarbeit. www.GIOonline.de

Promotion Dr. Westphal

gundolf westphalWir beglückwünschen Dr. med. Gundof Westphal zu seiner erfolgreichen Promotion. Thema seiner Doktorarbeit war "Dreidimensionale Ultraschalldarstellung von Gewebsveränderungen des Ziliarkörpers nach transskleraler Zyklophotokoagulation am Tiermodell".

Promotion Dr. Westphal

gundolf westphalWir beglückwünschen Dr. med. Gundof Westphal zu seiner erfolgreichen Promotion. Thema seiner Doktorarbeit war "Dreidimensionale Ultraschalldarstellung von Gewebsveränderungen des Ziliarkörpers nach transskleraler Zyklophotokoagulation am Tiermodell".

Patientenzeitung AUGENBLICK IV.2014

Patientenzeitung Augenblick 04-2014

Wir freuen uns, Ihnen unsere Patientenzeitung AUGENBLICK von 4ten Quartal 2014 vorstellen zu dürfen.

Bitte klicken Sie zum lesen einfach auf das obige Bild oder hier.

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