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19. Woche des Sehens vom 8. – 15. Oktober 2020

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Bildnachweis: Woche des Sehens / WUM Brand House GmbH

Das Motto der diesjährigen Woche des Sehens lautet „Die Zukunft im Auge behalten“.

Trotz der Corona-Pandemie wollen Selbsthilfeorganisationen, Augenärzte und Organisationen der Entwicklungszusammenarbeit mit der bundesweiten Aktionswoche für die Themen Blindheit und Sehbehinderung sensibilisieren und dabei einen besonderen Blick auf die Perspektiven der Zukunft werfen.

Dabei liegt der Fokus auf der Bedeutung guten Sehvermögens, Informationen rund um Augenkrankheiten, Vorsorge, Therapien und Hilfsmitteln und den Ursachen vermeidbarer Blindheit.
Die Partner der Informations-Kampagne vertiefen dieses Jahr folgenden drei Schwerpunktthemen:

Die Zukunft im Auge behalten – Chancen der Früherkennung nutzen

Gutes Sehen ist eine wesentliche Voraussetzung für einen aktiven und selbstbestimmten Lebensalltag. Bei Kindern und Jugendlichen ist es wichtig, dass sich während des Wachstums das komplexe Zusammenspiel von Auge und Gehirn gut entwickelt und sich keine Sehminderung einstellt ohne bemerkt und behandelt zu werden. Mit zunehmendem Alter geht es hauptsächlich um den Erhalt der Sehleistung, da das Risiko für Volkskrankheiten des Auges wie Grauen und Grünen Star oder Altersabhängige Makula-Degeneration steigt. Die Augenärzte engagieren sich in der Woche des Sehens daher besonders für die augenmedizinische Prävention.

Die Zukunft im Auge behalten – auch mit Seheinschränkung geht’s weiter!

Der schwere Sehverlust durch eine Augenerkrankung hat in der Regel weitreichende Folgen. Die Selbsthilfeorganisationen möchten in der Woche des Sehens zeigen, wie man sich in einer solchen Situation zurechtfinden kann, -zum Beispiel durch eine Umgestaltung des Arbeitsplatzes oder gezielte Reha-Maßnahmen und Hilfsmittel. Beratungsangebote und der Austausch mit Menschen, die ebenfalls betroffen sind, können helfen, eine neue individuelle Lebensperspektive zu entwickeln.

Die Zukunft im Auge behalten – früh handeln, weltweit Augenlicht retten

Die Situation von Menschen mit Augenproblemen in abgelegenen Regionen von Entwicklungsländern ist problematisch. Entwicklungshilfeorganisationen unterstützen vor Ort Augenkliniken und die Ausbildung einheimischer Ärzte und medizinischer Mitarbeiter. Sie sorgen zum Beispiel dafür, dass bei Kindern ein Grauer Star früh genug entdeckt und operiert wird und sie eine Chance für ein eigenständiges Leben erhalten.

Kostenfreies Info- Material erhalten Sie in unseren Praxis-Standorten oder auch online zum Download auf www.woche-des-sehens.de

Dort steht auch ab dem 8. Oktober ein neu entwickeltes Online-Spiel zur Verfügung, das simuliert, wie Betroffene unterschiedlicher Seheinschränkungen ihren Alltag wahrnehmen. Für die Teilnehmer gilt es, einen bestimmten Parcours möglichst geschickt zu durchlaufen und dabei ein Gefühl für die Situation sehgeschädigter Menschen zu bekommen.

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