Pressearchiv

Pressemitteilung August 2013

am .

pressemeldung-08-2013
Bild: Berufsverband der Augenärzte, Deutschlands e.V.

Pünktlich zum Schulbeginn…“Sieht mein Kind gut?“

Zusätzlich zu der Vorsorge beim Kinderarzt wird empfohlen, bei allen Kindern im Vorschulalter mindestens eine augenärztliche Untersuchung durchzuführen. Ziel ist es, unentdeckte Sehstörungen zu erkennen, möglichst frühzeitig zu behandeln und somit  Einschränkungen für das spätere Leben zu vermeiden.

In den ersten Lebensjahren entwickelt sich das Sehvermögen im Zusammenspiel von Augen und Gehirn. Dafür ist es notwendig, dass beide Augen dem Gehirn scharfe Bilder liefern, die es gleichwertig verarbeiten kann. Schielen und Fehlsichtigkeiten sind die häufigsten Ursachen dafür, dass dieser  Prozess ins Stocken gerät. Erhält  das Gehirn von beiden Augen  unterschiedlich gute Bilder, wird das schlechtere unterdrückt und eine Sehschwäche (Amblyopie) entsteht.


Tückisch ist besonders, dass Fehlsichtigkeiten und Mikroschielformen für den Betrachter unauffällig sind. Kinder, die sichtbar schielen, werden aufgrund der kosmetischen Situation dem Augenarzt viel früher vorgestellt.

Die Konsequenzen einer späten Diagnosestellung sind für die Zukunft der Betroffenen möglicherweise folgenschwer, denn Fahrtauglichkeit und Berufswahl hängen oft von der Sehleistung beider Augen ab.

Unsere Augenärzte werden durch speziell ausgebildete Mitarbeiter (Orthoptisten) in gesonderten Kindersprechzeiten unterstützt. Hand in Hand  wird unter Anwendung altersgerechter Untersuchungsmethoden schon bei Kleinkindern herausgefunden, ob sich das Sehvermögen normal entwickelt. Hauptbestandteile sind die Bestimmung der Sehleistung und der Brechkraft, der Augenstellung und des räumlichen Sehens, sowie die organischen Gegebenheiten.

Am besten sichern Sie Ihren Kindern den Spaß am Lernen, Leselust  und Erfolg in der Schule durch einen frühen Besuch bei einem Augenarzt mit Sehschule. Diese Spezialsprechstunden stehen Ihnen in unseren Niederlassungen in Rendsburg und Neumünster zur Verfügung. Kurzfristige Terminvergabe und geringe Wartezeiten sind selbstverständlich.

Pressemitteilung Juli 2013

am .

Erhalt der Sehkraft im Alter

Lebensqualität im Focus - Ist das Auge gesund, freut sich der Mensch

Die demographische Entwicklung in Deutschland zeigt deutlich den Anstieg der Lebenserwartung, und die Senioren von heute haben einen wesentlich aktiveren Alltag als früher.
Natürlich nimmt  dadurch auch der Anspruch an die Lebensqualität  zu.  
Gutes Sehen bildet die Voraussetzung eines erfüllten Lebens im Alter.

spaltheislerweb

Regelmäßige Vorsorge-Untersuchungen beim Augenarzt sorgen für den Erhalt der Gesundheit des Auges, denn viele altersbedingte Augenerkrankungen können früh erkannt und gut behandelt werden bevor ein Schaden entsteht.
Die medizinischen Verbände raten zu mindestens jährlichen augenärztlichen Kontrollen ab dem 50. Lebensjahr.
Dabei wird ein besonderes Augenmerk auf die Erkennung des grünen Stars und der altersabhängigen Makuladegeneration gelegt.
Beide Erkrankungen bleiben oft von dem Betroffenen lange unbemerkt. Treten Beschwerden auf, besteht bereits die Gefahr eines Sehverlustes.
Unter Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse des Patienten schaffen sinnvolle Vorsorge und moderne Diagnostik gute Voraussetzungen für gutes Sehen in der zweiten Lebenshälfte. Bei der Erkennung familiär gehäufter Erkrankungen profitieren auch die jüngeren Angehörigen von der Feststellung im Frühstadium.

Auf kostenlosen Informations-Abenden werden in unseren Praxis-Standorten Patienten, Angehörige und andere Interessierte über verschiedenste Themen der modernen Augenheilkunde aufgeklärt. Risiken bei bestimmten Grunderkrankungen und sinnvolle Prophylaxe bei familiär gehäuften Augenerkrankungen werden vermittelt.
Neueste Methoden in der Behandlung der altersabhängigen Makuladegeneration, des grünen Stars oder der Wunsch, ein Leben ohne Brille nach einer Staroperation zu führen, werden ausführlich erörtert.

Pressemitteilung Juni 2013

am .

Durchbruch in der Augenheilkunde


Glaskörperinjektion mit neuem Medikament

Verschiedene Erkrankungen der Netzhaut bedrohen unser Sehen. Für die Verringerung und den Verlust der zentralen Sehschärfe ab dem 50. Lebensjahr kann die Abhebung des Glaskörpers mit Traktion der Netzhaut und Entstehung von Löchern in der Netzhautmitte (Makula) verantwortlich sein. Europaweit leiden ca. ¼ Million Menschen an der Erkrankung (Vitreomakuläres Traktionssyndrom).

Durch die Anwendung des neuen Medikamentes „ Jetrea™ “ der Firma Alcon ist es erstmals möglich ohne einen komplizierten chirurgischen Eingriff die krankhafte Anhaftung des Glaskörpers an der Netzhaut zu behandeln. Das Medikament wird einmalig in das Auge injiziert, was nach der Gabe von betäubenden Augentropfen praktisch schmerzlos durchgeführt werden kann.
Durch die enzymatische Wirkung von „ Jetrea™ “ werden die problemverantwortlichen Proteinfasern und entstandenen Traktionen gelöst.

Presse 06-2013

Für betroffene Patienten stellt die Behandlung ein wesentlich sanfteres Verfahren als die bisherige operative Entfernung des Glaskörpers und Rekonstruktion der Netzhaut dar.
Die neue und risikoarme Therapie mit „ Jetrea™ “ ermöglicht es auch frühe Stadien, die sich z. B. durch störendes Verzerrtsehen oder eine beginnende Sehverschlechterung bemerkbar machen, zu behandeln.

Die Augenärztliche Gemeinschaftspraxis Dres. med. Jon-Marten Heisler und Jörn-Wolff Prüter hat diese Therapie seit diesem Monat in Ihr Behandlungsspektrum aufgenommen.
Die Zulassung von Jetrea ist einen wichtiger Durchbruch bei der Behandlung von Patienten mit symptomatischer Traktion zwischen Glaskörper und Netzhaut und Makulalöchern und könnte zum neuen Versorgungsstandard für diese Indikation werden.

Kurzmitteilung zum 1. Welt-Orthoptik-Tag am 03.06.2013

am .

Initiiert von der Internationanlen Orthoptic Association (IOA) wird dieses Jahr der 1. Welt-Orthoptik-Tag begangen. Aufgeklärt werden soll vor allem über Vorsorge und Früherkennung von Augenerkrankungen bei Kindern und Versorgung von Sehgeschädigten. Unterstützt wird die Aktion von dem Berufsverband der Orthoptistinnen Deutschlands (BOD). Hierzu wurde ein Experten-Telefon unter der Rufnummer 0911-234 96 63 eingerichtet. Bei persönlichen Anliegen oder Fragen können Sie in unseren Praxen in Rendsburg und Neumünster die Spezial-Sprechstunden nutzen. Zukünftig wird der Welt-Orthoptik-Tag jährlich am ersten Montag im Juni gefeiert.

Um diese Meldung für die nächste Zeit zu entfernen akzeptieren Sie bitte unten die Verwendung von Cookies.

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.